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Rechtliches rund um den Hund
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Der Hundehalter ist heutzutage mit vielerlei Rechtsgebieten
konfrontiert:
-Tierschutzgesetz,
-Hundehaltungsverordnung,
-Listenhundegesetzgebung,
-der Hund in der Natur - Konfliktfeld Hundehalter
/ Jäger,
- und vieles mehr ...
sind Inhalt des ca. dreistündigen Vortrages.
Als Diensthundeführer bei der Bayerischen Polizei, öffentlich bestellt
und vereidigter Sachverständiger für das Hundewesen und Dozent an der
Bayerischen Verwaltungsschule und bei der IHK habe ich vielfältige
Erfahrung mit dieser Thematik. Mit einem gewissen rechtlichen
Grundwissen kann man als Hundehalter Anfeindungen, denen man von
verschiedenen Seiten immer wieder ausgesetzt ist, ruhig und sicher
entgegentreten und auf seinen Rechten bestehen. Dass man aber auch
Pflichten zu erfüllen hat, erfährt man hier ebenfalls.
Mein Bestreben ist es, die vom Grund her "staubtrockene"
Thematik möglichst praxisnah, lebendig und für Nichtjuristen
verständlich an meine Zuhörer zu bringen.
Die Veranstaltung wurde vom BLV in dessen Fortbildungsangebot übernommen.

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Die
theoretischen Grundlagen des Umganges mit dem Hund -
praktische Wege, den Hund zu arbeiten |
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Try and Error am Hund ist für mich tierschutzrelevant! - das ist meine
feste Überzeugung. Bevor man mit der Erziehung und / oder Ausbildung von
Hunden beginnt, sollte sich zuerst einmal der Halter oder die Halterin mit
dem Wesen am anderen Ende der Leine vertraut machen.
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Beziehung
/ Rang / Bindung, |
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Kommunikation,
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Motivation,
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Lerngesetze
und Lernverhalten |
sind Inhalte des sehr tiefgehenden Grundlagenseminars - danach sollte
es dann auch mit dem Hund klappen ...
In den praktischen Teilen können je nach Wunsch und Zielgruppe
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die
Motivation mit Futter |
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der
Einsatz von Spielzeug zur Motivation |
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Schleppleinentraining
und die Lendenschlaufe |
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taktile
Arbeit auf dem Tisch |
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Zielobjektsuche
als Auslastungsmodell |
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der
Einsatz des Klickers |
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die
Sparten des VPG-Sportes |
demonstriert oder Probleme in diesen Bereichen bearbeitet werden.
Trotz meines beruflichen Hintergrundes sehe ich mich nicht als
Traditionalist in der Hundeausbildung, sondern bin der Meinung, dass der
Ausbildungsweg dem Typ des Hundes und dem Ziel, das verfolgt wird,
angepasst werden muss. In erster Linie gilt es bei der Arbeit mit dem
Hund, auf dessen Halter einzugehen und diesen zu qualifizieren - denn nur
über diesen funktioniert die Ausbildung. Schubladendenken oder ein
dogmatisches Verfolgen einer bestimmten Strömung, sei es nun "hardcore"
oder "Wattebällchen", kann niemals zielführend sein. Je
breiter das Wissen und je mehr Ausbildungswege und -möglichkeiten bekannt
sind, desto erfolgreicher kann das Training ablaufen!
Das Seminar ist auf zwei Tage ausgelegt.
Die Veranstaltung wurde vom BLV in dessen Fortbildungsangebot übernommen.

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| Termine
und Konditionen nach persönlicher Vereinbarung. |
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Jürgen
Fuhrmann
mail@web-fuhrmann.de
Tel. 09321 / 388 231
mobil 0160 / 28 14 647 |
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