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Wie kam es zu „Kind und Hund“?

Jürgen Fuhrmann und einige Bekannte, die Initiatoren des Projektes,  haben früher bereits in einem Verein mitgearbeitet, der ähnliche Ziele verfolgte, also auch    in Schulen Kinder über das richtige Verhalten gegenüber Hunden unterrichtete. Nach Beendigung der Mitarbeit dort bestand der Wunsch weiter, die sehr    sinnvolle Arbeit, die zudem auch viel Spaß bereitet, fortzuführen. Es wurde beschlossen, dies unter eigener Regie zu versuchen. 

In der Fa. Futtermobil wurde ein Sponsor gefunden, der einen großen Teil der Kosten (Infoblätter, Heftchen und Aufkleber) übernahm

Anfang 2008 wurden die administrativen Arbeiten erledigt:

-         Heftchen, Logo und Aufkleber entworfen

-         Infoblatt verfassen

-         Unterrichtskonzept erarbeiten

-         Der Wesenstest wurde konzipiert und ein Mitarbeiterausweis eingeführt

-         Einige Formblätter wurden entworfen (Unterrichtsanforderung, Feedbackformular, Anschreiben an Schulen)

-         Die (leidige) Verwaltung wurde organisiert (Mitarbeiterliste, Auflistung der beworbenen Schulen, Unterrichtsstatistik usf.)

-         Ein Werbestand für Messen, Ausstellungen etc. angeschafft und ausgestattet

Es wurden dann zunächst in Kitzingen und Würzburg, dann auch in Aschaffenburg und Schweinfurt, Demounterrichte abgehalten, Mitarbeiter geworben, deren Hunde getestet und die neuen Mitstreiter eingearbeitet.

Nach den Pfingstferien 2008 wurden in Kitzingen bzw. Würzburg die ersten Unterrichte angeboten, die von allen Seiten sehr positives Feedback erhielten

Bis zum Schuljahreswechsel Sommer 2011 wurden bereits ca. 8.500 Kinder  beschult – der Start von „Kind und Hund“ war sehr erfolgreich verlaufen.

Seit Januar 2009 steht das Unterrichtskonzept für Kindergärten und erste und zweite Klassen zur Verfügung

Zum Schuljahreswechsel wurde das Unterrichtskonzept für dritte und viertel Klassen überarbeitet - alle Mitarbeiter(innen) wurden mit dem neuen Unterrichtsmaterial (laminierte Cartoons und Szenefoto´s) ausgestattet.

2011 wurde auf Initiative von Robert Fuchs das Lehrplankonzept ins Leben gerufen. Hier wird intensiv mit den Lehrkräften zusammen gearbeitet. Diese werden geschult und führen den kynologischen Unterricht in ihren Klassen durch. Nach diesem wird das Erlernte dann beim Besuch des Schulhundteams in der Praxis geübt.