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Warum „Kind und Hund“?

  Der Hund ist der älteste Freund des Menschen und somit auch des Kindes. Er ist unserer Meinung nach heute wichtiger denn je, weil

              er für das Kind eine Alternative zu Nintendo, Computer und Fernsehen ist

 er oft das letzte Bindeglied zur Natur darstellt

 er zu sozialem Verhalten und Verantwortung erzieht

und Freund und Kamerad für das Kind auch bei schlechten Noten oder Problemen ist

Der Hund wird heute zunehmend angefeindet. Gründe hierfür sind häufig das Hundekotproblem, von ihm verursachter Lärm und das ihm unterstellte Gefahrenpotential, das durch effektheischende und blutrünstige Berichterstattung in den Medien oft übertrieben bedrohlich dargestellt wird.

Dieses Gefahrenpotential besteht zweifellos – wenn auch lange nicht so dramatisch, wie oft behauptet wird. Eine Gefährdung durch Hunde kann entstehen durch

 unerzogene Hunde oder Sozialisierungsdefizite – hier steht der Halter in der Verantwortung

 Fehlverhalten von Menschen, so auch von Kindern, gegenüber Hunden

  hier liegt unser Ansatz.

 

Die häufigsten Gründe für Fehlverhalten gegenüber Hunden sind

 Unkenntnis der natürlichen Verhaltensweisen und Wesenseigenarten der Hunde

 übertriebener Angst oder gar Panik bei Begegnungen mit Hunden

 zu wenig Respekt vor Hunden

 

- also die Menschen, und so auch die Kinder, 

wissen nichts von den Eigenarten des Hundes – 
oder rennen panisch schreiend weg – 
oder fallen ihm gutgläubig um den Hals. 

All dies können Ursachen für Unfälle zwischen Kindern und Hunden sein. 
Hier möchte unsere Initiative ansetzen. 
Wir wollen in unseren Unterrichten

  den Hund erklären, wie verhält er sich und wie soll man sich ihm gegenüber verhalten

Ängste durch Begegnung und Kennenlernen des Hundes abbauen

und Respekt für den Hund einfordern,

   

um Unfälle zwischen Kindern und Hunden zu verhindern und dazu beizutragen, dass wir auch morgen noch unserer Passion gemäß Hunde halten können.

Die Devise soll sein: Sicherheit, aber keine Blauäugigkeit vermitteln!